Veröffentlicht in Presseecho
am 02.01.2016

Der Mieterverein Stuttgart schickt derzeit so viele Abmahnungen an Makler , dass sie fast einen Aktenordner sprengen. Bei den Rügen geht es um illegale Gebühren zu Lasten der Mieter. Aber nicht nur Makler, auch manche Vermieter sind findig, wenn es darum geht, ihre Mieter zur Kasse zu bitten. Lesen Sie mehr hier in der Online-Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten.

Veröffentlicht in Presseecho
am 23.12.2015

Das umstrittene Zweckentfremdungsverbot wird in anderen Städten mit deutlich mehr Personal durchgesetzt. Während in Stuttgart zwei Mitarbeiter für mehr Wohnungen sorgen sollen, sind es in München 38. Lesen Sie mehr auf der Website der Stuttgarter Zeitung.

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am 14.12.2015

Ihre Fragen zum neuen Mietrecht: Kappungsgrenze? Mietpreisbremse? Bestellerprinzip? Sie sind herzlich eingeladen.

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am 11.12.2015

Bei der Durchsetzung des Bestellerprinzips hat der Mieterverein Stuttgart einen weiteren Erfolg erzielt. Das bundesweit in der Wohnungsvermittlung tätige Onlineportal aus München hatte von Mietern eine sogenannte „Anzeigenlöschungsgebühr“ von 29 Euro verlangt, die nach Auffassung des Mietervereins rechtlich nicht zulässig ist.

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am 02.12.2015

Als „beschämend niedrig“ kritisiert der Stuttgarter Mieterverein die Haushaltsansätze für den Sozialen Mietwohnungsbau von nur 3 Millionen Euro pro Jahr. Mit dieser äußerst geringen städtischen Förderung werde der Bestand an Sozialwohnungen weiter abschmelzen, warnt der Mieterverein. Bekanntlich fallen jährlich ca. 500 Sozialwohnungen aus der Bindung, während demgegenüber nach den Plänen der Gemeinderatsmehrheit nur 300 Sozialwohnungen neu gebaut werden sollen. „Auch angesichts der unzureichenden städtischen Förderung werden selbst die viel zu bescheidenen Wohnbauziele von CDU und Grünen nicht erreicht werden“, befürchtet Mietervereinschef Rolf Gaßmann und fordert mindestens eine Verdoppelung der Haushaltsmittel für den Mietwohnungsbau.

Pressemitteilungen„Beide brauchet sich halt“

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am 18.11.2015

Bürgersprechstunde zum Thema Wohnen der SPD Ost

Die SPD Stuttgart-Ost lud am 17. November zu einer Bürgersprechstunde im Bürgersaal Ost ein. Als Referent konnte Rolf Gaßmann, Mietervereinsvorsitzender und SPD-Landtagskandidat, gewonnen werden.

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am 13.11.2015

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am 07.11.2015

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am 02.11.2015

Rede Rolf Gaßmann

Mit dem Bau von insgesamt 15.000 neuen Wohnungen innerhalb der nächsten fünf Jahre forderte der Mieterverein Stuttgart auf seiner Hauptversammlung am Samstag vom Gemeinderat der Landeshauptstadt eine deutliche Kurskorrektur im Wohnungsbau. Rolf Gaßmann ist zudem wieder als Vorsitzender des Mietervereins wiedergewählt worden. Lesen Sie mehr hier.

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am 30.10.2015

Die Landesregierung hat die für die Mietpreisbremse notwendige Verordnung in Kraft gesetzt. Sie gilt für alle nach dem 1. November 2015 neu abgeschlossenen Mietverträge. Neben Stutt-gart gilt sie unter anderem auch in Altbach, Asperg, Denkendorf, Bietigheim, Fellbach, Filder-stadt, Freiberg a.N., Plochingen, Sindelfingen, Wendlingen und Winnenden. In diesen Städten darf der Vermieter bei der Wiedervermietung nicht mehr so viel nehmen, wie der Markt gerade hergibt, sondern er ist an den zulässigen Mietspiegelwert plus 10 Prozent gebunden.

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am 23.10.2015

„Das Eindringen von Aktiven der Partei „Die Linke“ in ein leer stehendes Bürogebäude ist we-der hilfreich noch zielführend, um das vom Mieterverein geforderte Zweckentfremdungsverbot politisch durchzusetzen“, erklärte Mietervereinschef Rolf Gaßmann.

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am 18.10.2015

Die SPD Stuttgart-Ost lädt interessierte Mieter und Vermieter zu einer Bürgersprechstunde ein.

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am 13.10.2015

Die Wohnungsnot in Städten sorgt seit Monaten für Diskussionsstoff. Beim Wohnungsgipfel an diesem Mittwoch sollen Gegenmaßnahmen ausgelotet werden – zum Beispiel ein Zweckentfremdungsverbot. Damit soll auch die illegale Vermietung von Wohnraum über Internetportale bekämpft werden. Lesen Sie mehr hier auf der webseite der Stuttgarter Nachrichten.

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am 09.10.2015

Das frühere Leerstands- und Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum war ein Erfolg. Das rechnet Rolf Gaßmann, Chef des Mietervereins in Stuttgart, vor. Das Verbot galt unter einer CDU-Landesregierung bis zum Jahr 2000. Mehr dazu finden Sie in dem Presseartikel der Stuttgarter Nachrichten hier.

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am 05.10.2015

Wohnräume am Hans-im-Glück-Brunnen in Stuttgart-Mitte dürfen nicht als Partywohnung des Kräuterlikör-Herstellers Jägermeister genutzt werden. Dies hat der Eigentümer, die Stinag AG, dem Mietervereinsvorsitzenden Rolf Gaßmann schriftlich zugesichert. Mehr dazu hier.